Hallo ich bin Katja, Expertin für Lampenfieber, Präsentationstrainerin und Moderatorin.

Ich helfe dir dabei, souverän und entspannt zu präsentieren und Dein Publikum zu begeistern. Egal, ob Du vor 10 oder 1000 Menschen stehst.

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Du sollst demnächst eine Präsentation in Deiner Firma halten und hast keine Ahnung, wie Du das nervlich überleben sollst?

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Was packst Du alles auf die Folien?

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Du schläfst jetzt schon unruhig und hast einen flauen Magen, weil Du nicht weißt, wie Du Dein Thema aufbereiten sollst?

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Was, wenn Du mitten im Vortrag mit einem Blackout hängenbleibst?

Auf all das habe ich Antworten.

Denn ich stehe seit fast 20 Jahren regelmäßig auf Bühnen und vor Fernsehkameras.
Und seit vier Jahren mache ich Menschen fit für ihren Auftritt.
In meinen Blog-Artikeln, Videos und Live-Trainings zeige ich ehrgeizigen Menschen wie Dir,
wie sie Präsentationen inhaltlich vorbereiten, ihre Nervosität in den Griff bekommen und wie es gelingt,
einen souveränen Auftritt hinzulegen und das Publikum zu begeistern.

Mein Weg von der Fernsehcouch ins Fernsehstudio

Schon mit 9 Jahren hatte ich den Wunsch, Fernsehmoderatorin zu werden. Das „Aktuelle Sportstudio“ hatte es mir damals angetan. Samstagabend für Samstagabend saß ich mit meinen Eltern auf der Couch und konnte es nicht erwarten, dass die großen Unterhaltungsshows wie „Wetten dass“ oder „Melodien für Millionen“ ihr Ende fanden, damit dann endlich das „Aktuelle Sportstudio“ startete. Ich habe das Intro heute noch im Kopf: Die große Uhr mit dem knallroten Sekundenzeiger, die, je nachdem wie lange Gottschalk oder Heck überzogen hatten, irgendwas zwischen 22:30 und 23:30 Uhr anzeigte. Dazu die typische Titelmelodie „Up to date“, dieses jazzige Klavier-Bläser-Schlagzeug-Arrangement.

Und dann begann sie, meine Lieblingssendung. Mit meinen Moderationsvorbildern: Günther Jauch, Harry Valerien, Dieter Kürten und Doris Papperitz. Was die machten, wollte ich auch machen: Interessante Menschen interviewen, Sport-Beiträge anmoderieren, den Applaus genießen und viel Geld verdienen. So oder so ähnlich kam es dann auch.

Meine erste Fernsehsendung habe ich am 11.11.99 moderiert. Es war die tägliche Live-Sendung eines regionalen Fernsehsenders. Ich hatte einen grünen Pulli an, ein Make-up der Marke „Do it yourself“ und sprach im Zeitlupentempo. Mein Herz raste, meine Hände waren patschnass und mein Mund war staubtrocken. Applaus gab es keinen, Geld auch nicht. Es war grauenvoll. Es gibt von diesem ersten Auftritt noch eine VHS-Kassette und jedesmal, wenn ich diese Bilder sehe, könnte ich einerseits abbrechen vor lauter Lachen und andererseits vor Scham im Boden versinken. Das war sowas von unprofessionell. Aber das war ich.
In den vergangenen 19 Jahren habe ich durch viele Fernsehsendungen, unzählige Kongresse, Tagungen, politische Diskussionsrunden und Galas geführt.

Ich habe großartige Auftritte erlebt
– und ich habe Menschen auf Bühnen scheitern sehen.

Ich habe bei Kongressen kompetente Experten gesehen, die ihren Kunden im Publikum viel zu sagen gehabt hätten – wenn sie keinen Blackout gehabt hätten. 
Ich habe Redner gehört, die in einer Viertelstunde 42 vollgetextete Powerpointfolien durchgehechelt haben und sich wunderten, warum ihr Publikum aufs Handy schaute statt zuzuhören.
 Und ich habe Menschen aus wachkomaähnlichen Zuständen zurückmoderiert, weil sie so gelangweilt waren von dem, was ihnen auf der Bühne präsentiert wurde.

Und irgendwann kam der Punkt, an dem ich mir dachte:
Hey, das hat niemand verdient!

Kein Redner hat verdient, dass er sich vor lauter Aufregung vor Kunden, Kollegen oder Vorgesetzten blamiert. 
Und kein Zuhörer der Welt hat es verdient, dass das wertvollste Geschenk, das er einem Redner schenken kann, missachtet wird: seine Zeit.
Meine erste Fernsehmoderation war grauenhaft, weil ich unglaublich nervös war und gar nicht wusste, wie man eine Sendung präsentiert! Niemand hat mir das gesagt oder beigebracht. Ich dachte, mit ein bisschen Talent, Glück und Selbstbewusstsein klappt das schon. Nein! Moderieren und Präsentieren ist Handwerk. Das MUSS man lernen. Wenn man gut sein möchte.
Und ich habe es gelernt. In meiner Moderatorenausbildung beim SWR, in meinem Journalistik-Studium, in diversen Praktika bei Radio und Fernsehen und in sehr vielen Seminaren. Am meisten habe ich schließlich beim Präsentieren gelernt!

Ich habe es geschafft, heute souverän vor der Kamera oder auf der Bühne zu stehen. Ich habe gelernt, mit meinem Lampenfieber umzugehen und dass alles, was man auf der Bühne aus dem Ärmel schütteln möchte, vorher reingesteckt werden muss.
Seit vier Jahren gebe ich meine Erfahrungen aus fast 20 Jahren Bühnen- und Studiopräsenz weiter. Unter anderem als Lehrbeauftragte an der Universität der Bundeswehr in München sowie an der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. 
Nachdem ich die Heidelberger Trainerausbildung absolviert habe, kann ich Dir mein Wissen noch besser und didaktisch fundiert weitergeben. In 1:1-Live-Trainings und auch online.

Ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch ein guter Redner sein kann.
Auch Du.

Nämlich dann, wenn Du bereit bist, hart an Dir und Deinem Thema zu arbeiten, Deinen Vortrag mehrfach zu üben und wenn Du tief im Inneren richtig Bock darauf hast, Deine Zuhörer zu begeistern!

Und wenn Du jetzt sagst: „Ich würde ja gerne gut reden können, bin aber immer so nervös vor Auftritten“, dann hol Dir am besten hier meinen 5-Schritte-Plan, mit dem Du Dein Lampenfieber garantiert in den Griff bekommst. Damit Du beim nächstem Mal mit einem Lächeln aufs Podium gehst! Leg los, Dein Applaus wartet schon auf Dich!

Hol Dir jetzt den 5-Schritte-Plan, mit dem Du Dein Lampenfieber in den Griff bekommst!

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Wenn ich nicht moderiere oder trainiere…

Ach ja, meine freie Zeit verbringe ich am allerliebsten in der Natur. Ich liebe die Berge, vor allem die meiner Allgäuer Heimat, und bin unglaublich gerne mit meiner Hündin Resi draußen unterwegs.

Bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit. Nichts entspannt mich mehr. Nichts macht mich so zufrieden als Schritt für Schritt Richtung Gipfel zu laufen, um dann eine schöne Gipfelbrotzeit bei einer grandiosen Aussicht zu genießen.

Es gibt wirklich nichts in meiner Freizeit, das mir so viel Freude wie das Bergsteigen bereitet. Sieht man, oder?

Und wenn dann einige Höhenmeter in den Knochen stecken, lässt es sich besonders gut abschalten. Für diese einzigartigen Momente in der Natur bin ich unendlich dankbar. In den Bergen Zeit zu verbringen, ist für mich ein unbezahlbares Geschenk!