Wohin mit den Händen? Nicht hängen lassen!

Abhängen ist eine kontrollierte Form der Verwesung. Und das gilt nicht nur für frisches Fleisch, das zum Reifen aufgehängt wird. Nein, das gilt auch für Redner, die jegliche Körperspannung vermissen lassen.

Unsere Hände sind unsere wichtigsten Werkzeuge. Mit unseren Händen erschaffen wir etwas, mit unseren Händen begreifen wir, mit unseren Händen fühlen wir, mit unseren Händen streicheln wir, mit unseren Händen üben wir die einfachsten Tätigkeiten im Alltag aus. Es überrascht also nicht, dass Hände auch in unserer Kommunikation unverzichtbar sind. Die Hände sind fest mit dem Gehirn verankert. Da sie jedoch relativ weit vom Gehirn entfernt sind, ist es wichtig, bewusst auf die Gesten zu achten.

Denn Gesten laufen überwiegend unbewusst ab. Das wäre jetzt nicht weiter schlimm, wenn unsere Gesten nicht auf unser Gegenüber wirken würden. Jede unserer Gesten sagt etwas über uns aus.

In meinem Video spreche ich über ein körpersprachliches Phänomen, das ich sehr häufig bei Vorträgen und auch in Trainings beobachte: Redner, die ihre Hände einfach hängen lassen.

Warum Deine Hände und Arme beim Vortrag nicht teilnahmslos neben Deinem Körper baumeln sollten, verrate ich Dir in diesem Video.

 

Mir ist klar, dass unser Körper vor lauter Aufregung und Lampenfieber gerne ein Eigenleben entwickelt und wir dann nicht mehr das ausstrahlen, was wir eigentlich ausstrahlen möchten. Umso wichtiger ist es, dass Du Deine Gesten immer wieder überprüfst. 

Passt das, was Du sagst, zu dem, was Dein Körper zeigt?


Im nächsten Video erfährst Du übrigens, warum Du Deine Arme während Deiner Präsentation nicht verschränken solltest. 

 

Foto: gratisography-ryan mcguire

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